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Aktuelles - News
Fit in den Frühling: Schritte sammeln für ein starkes Herz

Leider bewegen sich zu viele Menschen in ihrem Alltag zu wenig oder fast gar nicht, weil ihnen für Sport die Zeit und Energie fehlen. Dabei ist durch Studien belegt, dass schon eine geringfügige Steigerung der Bewegung im Alltag, etwa durch flottes Gehen oder Radfahren, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt und die Lebensqualität erhöht. Allen, die im beruflichen und familiären Alltag unkompliziert mit mehr Bewegung einen besseren Schutz vor Herzerkrankungen aufbauen wollen, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung (unter www.herzstiftung.de/schrittzaehler.html) ihr leicht anwendbares Schritt-Programm mit der neuen Schrittbox. Diese enthält einen hochwertigen Schrittzähler (Pedometer) mit einer Vielzahl an Funktionen. Die Daten können auf die Online-Plattform der Herzstiftung übertragen werden. Einzigartig an der Plattform ist, dass sie eine individuelle Gesundheitsstrategie ermöglicht: Aus den absolvierten Schritten pro Tag und deren Intensität bekommt der „Schrittsammler“ regelmäßig ein Aktivitätsprofil errechnet und in Form der geleisteten Bewegungspunkte angezeigt. Pedometer und Plattform sind kombiniert mit dem 40-seitigen sportmedizinischen Ratgeber „Dein bewegtes Leben“ mit Experten-Empfehlungen. 

Als Schrittsammler vor Herzkrankheiten schützen
„Jeder kann zum Schrittsammler werden. Mit unserer Schrittbox wollen wir Menschen motivieren, pro Tag mindestens 7.000 Schritte zu gehen. Das ist die von der Herzstiftung empfohlene tägliche Mindestschrittmenge mit nachweisbarem Gesundheitseffekt. Optimal sind 10.000 Schritte pro Tag, wie wir aus Studien wissen“, betont Herzspezialist Prof. Dietrich Andresen, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung, Klinik für Kardiologie/Konservative Intensivmedizin am Vivantes-Klinikum Am Urban/Berlin. Jedes Mehr an Aktivität, unabhängig von Intensität und Dauer, fördert die Gesundheit. „Man muss nicht unbedingt jeden Tag eine Stunde joggen, wenn man sich vor Herzkrankheiten schützen will. Schon mit der Devise ,Jeder Schritt zählt!‘ tut man Gutes für sein Herz.“

Was bieten Schrittzähler und Online-Plattform?

Der Schrittzähler rechnet, als täglicher Begleiter am Gürtel oder um den Hals gehängt, die Schrittzahl in Kilometer und in verbrauchte Kalorien (kcal) um. Über eine USB-Schnittstelle können sich die Nutzer direkt am PC mit der Online-Plattform der Herzstiftung verbinden, wo sie sich hilfreiche Auswertungen zu ihrem Bewegungsprofil anzeigen lassen können, z. B. erreichter Tagesdurchschnitt, Kalorienverbrauch oder die im Laufe der Zeit erzielten Leistungssteigerungen.

Worauf kommt es beim Gehen an?
„Wichtig ist, dass man seine Aktivität konsequent in den Alltag integriert, indem man sie bewusst steigert, zum Beispiel beim Spielen im Freien mit den Kindern, durch einen flotten zehnminütigen Spaziergang in der Mittagspause oder beim Wandern im Wald“, rät Andresen. Bei den empfohlenen 7.000 bzw. 10.000 Schritten pro Tag kommt es darauf an, täglich 2 x 10 Minuten oder 1 x 20 Minuten am Stück zu gehen. Alternative: 5 x 30 Minuten in der Woche. Man sollte so flott wie möglich gehen, sodass wer einen beobachtet, denkt: Da hat es jemand aber eilig! (Herzstiftung)
 


Warum Laufen „schlau“ macht
Ausdauersport hat viele positive Effekte für den Körper. Nicht nur die Muskeln und das Herz-Kreislaufsystem werden gestärkt, auch unsere Denkfähigkeit. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben herausgefunden, dass Sporttreiben die grauen Zellen sprießen lässt. Umgangssprachlich spricht man von „grauen Zellen“, gemeint ist die graue Substanz im Gehirn. Die Bereiche unseres Zentralnervensystems, die hauptsächlich aus Nervenzellkörpern bestehen, werden so genannt. Im Unterschied hierzu gibt es die weiße Substanz, die vorwiegend aus Nervenfasern zusammengesetzt ist. Die Wissenschaftler aus Bochum haben nun herausgefunden, dass Sportler mehr graue Substanz haben als Sportmuffel. Bei den Sportlern könnte daher die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, verbessert sein. Die vermehrten grauen Zellen zeigten sich, als man die Sportler im Kernspin untersuchte. Im Vergleich zu Personen, die keinen Sport treiben, war die graue Substanz bei den Sportlern in einer Region, dem so genannten supplementären motorischen Areal stärker ausgeprägt.
Schlechter Schlaf – falsche Schlafzimmereinrichtung?
Viele Deutsche leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. Mögliche Ursache kann Stress sein. Manchmal sind es aber auch ganz profane Dinge, die den Schlaf rauben. Eine Ursache für Schlafstörungen beispielsweise kann die Gestaltung des Schlafzimmers sein. Einige einfache Tipps helfen, es zu einem Ort der Regeneration und Ruhe zu machen. Störend für einen erholsamen Schlaf wirkt es oft, wenn das Schlafzimmer für andere Aktivitäten als Schlaf, Sex und Entspannung benutzt wird, beispielsweise eine Ecke des Raums als Arbeitszimmer dient. Die Assoziation mit Ruhe und Erholung fällt beim Blick auf PC und Aktenberge logischerweise schwer. Ein Fernseher im Schlafzimmer kann einen ähnlichen Effekt mit sich bringen. Grundsätzlich sollte man die Dinge, mit denen man den Tag verbringt, aus dem Schlafzimmer verbannen. Erlaubt ist allerdings das Buch zum Lesen vor dem Einschlafen. Aber das Schlafzimmer sollte nicht zum Hobbyraum oder Arbeitszimmer verkommen. Wichtig sind zudem angenehmes, also nicht zu helles Licht und frische, am besten kühle, aber nicht kalte Luft. Dann macht es besonders Spaß, sich in warme Decken zu kuscheln, und man schläft schnell ein und tief. Temperaturen von etwa 16 Grad gelten im Schlafzimmer als optimal.
Mehr Herzinfarkte durch Zeitumstellung?

Die Zeitumstellung im Frühling erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt. Nach einer aktuellen Langzeitanalyse der DAK-Gesundheit kamen in den ersten drei Tagen nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Patienten mit Herzbeschwerden ins Krankenhaus als im Jahresdurchschnitt – und das kontinuierlich seit 2006.

Allein im Vergleich der vergangenen drei Jahre gab es in den drei Tagen nach der Zeitumstellung zur Sommerzeit bei Versicherten der DAK-Gesundheit im Schnitt jeweils 40 Krankenhauseinweisungen wegen Herzinfarkt. Sonst sind es durchschnittlich 30 Einweisungen pro Tag. „Wir beobachten diese Entwicklung seit einigen Jahren“, erklärt DAK-Krankenhaus-Experte Peter Rowohlt die Datenanalyse. „Die Häufung in mehr als einem halben Jahrzehnt ist auffällig und stützt eine schwedische Studie, die zu der gleichen Beobachtung gekommen ist.“ Rowohlt vermutet als Ursache unter anderem Schlafmangel und die Änderung des Biorhythmus durch die Zeitumstellung: Die fehlende Stunde bringt den Hormonhaushalt durcheinander.

Die große Mehrheit (70 Prozent) der deutschen Bevölkerung ist übrigens für die Abschaffung der Sommerzeit, jeder Vierte „kämpft“ mit den Folgen der Zeitumstellung – vor allem Frauen sind betroffen. Tipps für eine gesunde Zeitumstellung:
• Bereits ein paar Tage vor der Zeitumstellung immer etwas früher zu Bett gehen und auch die Mahlzeiten früher als gewohnt einnehmen.
• An den ersten Tagen nach der Umstellung abends möglichst leicht essen und keine aufputschenden Getränke wie Kaffee oder Alkohol vor dem Schlafengehen trinken.
• Wer abends unter Einschlafproblemen leidet, sollte Dragees oder Kräutertees mit Baldrian, Hopfen, Johanniskraut und Melisse ausprobieren. Auch autogenes Training hilft. Schlafmittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
• Wen tagsüber die Müdigkeit plagt, der legt am besten eine kurze Pause ein. Optimal: ein kurzer Rundgang an der frischen Luft. (DAK)


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