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Adler Apotheke
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65375 Oestrich-Winkel, Stadtteil Oestrich, Deutschland
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0800 - A P O O E S T R I C H

oder (06723) 91 98 0

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Aktuelles - News
Gesundes Barfußlaufen
Unsere frühen Vorfahren kannten nichts anderes als das Barfußlaufen. Heutzutage hingegen zwängen viele Menschen ihre Füße in zu enges oder steifes Schuhwerk. Und auch die Beschaffenheit des Bodens, über den wir laufen, hat sich verändert. Wald- und Wiesenpfade sind asphaltierten Straßen, also sehr harten Untergründen, gewichen. Besonders Frauen spüren die negativen Auswirkungen für die Füße. Die Begriffe „Schiefzehe“ und „Frostballen“ klingen nicht schmeichelhaft, und ansehnlich ist ein Hallux Valgus auch tatsächlich nicht. Wird der Ballen auf der Fußinnenseite dick und rot, während sich gleichzeitig der große Zeh zum Nachbarzeh dreht, kann es sich um einen Hallux Valgus handeln. Ein Anschwellen des Ballens ist meist das erste Anzeichen einer sich entwickelnden Fehlstellung. Problematischer als ästhetische Punkte sind die Schmerzen, die eine derartig gekrümmte Zehe verursachen kann. Auch andere Deformationen wie Knick- oder Senkfüße sind meistens dem falschen Schuhwerk geschuldet. Zwar ist das Barfußlaufen im Alltag natürlich unpraktisch. Experten empfehlen aber, hin und wieder ohne Schuhe zu laufen, zum Beispiel am Strand, in der Wohnung oder auf der Wiese (Vorsicht dort allerdings vor Zecken). Außerdem gibt es spezielle Barfußparks und Kneippgänge. Das Barfußlaufen ist nicht nur ein entspannendes sinnliches Erlebnis, sondern aktiviert auch vernachlässigte Muskelpartien der Füße.
Mehr Herzinfarkte durch Zeitumstellung?

Die Zeitumstellung im Frühling erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt. Nach einer aktuellen Langzeitanalyse der DAK-Gesundheit kamen in den ersten drei Tagen nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Patienten mit Herzbeschwerden ins Krankenhaus als im Jahresdurchschnitt – und das kontinuierlich seit 2006.

Allein im Vergleich der vergangenen drei Jahre gab es in den drei Tagen nach der Zeitumstellung zur Sommerzeit bei Versicherten der DAK-Gesundheit im Schnitt jeweils 40 Krankenhauseinweisungen wegen Herzinfarkt. Sonst sind es durchschnittlich 30 Einweisungen pro Tag. „Wir beobachten diese Entwicklung seit einigen Jahren“, erklärt DAK-Krankenhaus-Experte Peter Rowohlt die Datenanalyse. „Die Häufung in mehr als einem halben Jahrzehnt ist auffällig und stützt eine schwedische Studie, die zu der gleichen Beobachtung gekommen ist.“ Rowohlt vermutet als Ursache unter anderem Schlafmangel und die Änderung des Biorhythmus durch die Zeitumstellung: Die fehlende Stunde bringt den Hormonhaushalt durcheinander.

Die große Mehrheit (70 Prozent) der deutschen Bevölkerung ist übrigens für die Abschaffung der Sommerzeit, jeder Vierte „kämpft“ mit den Folgen der Zeitumstellung – vor allem Frauen sind betroffen. Tipps für eine gesunde Zeitumstellung:
• Bereits ein paar Tage vor der Zeitumstellung immer etwas früher zu Bett gehen und auch die Mahlzeiten früher als gewohnt einnehmen.
• An den ersten Tagen nach der Umstellung abends möglichst leicht essen und keine aufputschenden Getränke wie Kaffee oder Alkohol vor dem Schlafengehen trinken.
• Wer abends unter Einschlafproblemen leidet, sollte Dragees oder Kräutertees mit Baldrian, Hopfen, Johanniskraut und Melisse ausprobieren. Auch autogenes Training hilft. Schlafmittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
• Wen tagsüber die Müdigkeit plagt, der legt am besten eine kurze Pause ein. Optimal: ein kurzer Rundgang an der frischen Luft. (DAK)


Fälschungen des Krebsmedikaments Herceptin® aufgetaucht

Einzelne Packungen des Krebsmedikaments Herceptin® sind gefälscht. Die gefälschten Arzneimittel stellen eine akute Gefährdung der Patienten dar und dürfen nicht angewendet werden. „Falls ein Patient das Medikament Herceptin® wider Erwarten zu Hause hat, sollte er es nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker anwenden. Der Fachmann kann prüfen, ob die jeweilige Packung bzw. Charge wegen Fälschungsverdachts behördlich zurückgerufen wurde“, sagt Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer und Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Bislang ist nicht bekannt geworden, dass auch Fläschchen mit gefälschtem Inhalt an Apotheken ausgeliefert wurde.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) haben darüber informiert, dass gestohlenes bzw. gefälschtes Herceptin® 150 Milligramm zur intravenösen Anwendung in mehreren EU-Staaten in den Handel gebracht wurde. Die betroffenen Chargen des Zytostatikums wurden in italienischen Krankenhäusern gestohlen bzw. gefälscht und von Parallelvertreibern bezogen. Die Ware des Originalanbieters ist nicht von der Fälschung betroffen.

Die gefälschten Herceptin®-Präparate tragen nach bisherigen Erkenntnissen folgende Merkmale:

• Auf den meisten Durchstechflaschen stimmen die dort aufgedruckte Chargennummer und das Verfallsdatum nicht mit denen auf der äußeren Verpackung überein.
• Der Inhalt einiger Fläschchen ist flüssig. Herceptin ist normalerweise ein weißes bis schwach gelbes lyophilisiertes Pulver.
• Gummistopfen, Bördelkappe oder Deckel könnten manipuliert worden sein.
• Die gefälschten Fläschchen sind ursprünglich als italienisches Herceptin 150 mg gekennzeichnet, wurden für den deutschen Markt aber mit deutschsprachigen Etiketten überklebt. (ABDA)


Hunde beruhigen ADHS-Kinder
Die betroffenen Kinder haben Probleme, sich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Sie wirken häufig fahrig und nervös. ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung wurde in den vergangenen Jahren bei vielen Kindern diagnostiziert. Zur Behandlung von ADHS werden meist Medikamente eingesetzt. Offenbar helfen aber auch einfache Mittel: In der tiergestützten Therapie werden Hunde eingesetzt, um die hyperaktiven Kinder zu beruhigen. Zum einen lernen die Kinder, rücksichtsvoll gegenüber dem Tier zu sein, also zum Beispiel nicht laut zu schreien, zum anderen stellt das Spielen mit dem Tier eine Belohnung dar, die motiviert, unangenehme Aufgaben wie Hausaufgaben oder das Helfen im Haushalt zu erledigen.
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